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Rat und Tat bei Problemen und Konflikten

Konflikte zwischen Promovierenden und Betreuenden

Während der Arbeit an Ihrem Promotionsprojekt kann es zu Meinungsverschiedenheiten und Spannungen zwischen Ihnen und Ihrem Betreuungsteam kommen. Suchen Sie in solchen Fällen zeitnah das Gespräch und schildern Sie Ihre Situation. Oftmals sind Missverständnisse oder unausgesprochene Erwartungen der Grund für angespannte Situationen. Wenn aus unterschiedlichen Ansichten konkrete Konflikte erwachsen sind, kann es hilfreich sein, eine neutrale Instanz zu einem gemeinsamen Gespräch hinzuzuziehen.

Sie können sich an die folgenden Ombudspersonen wenden, die Ansprechpartner für Konfliktfälle in der jeweiligen Fakultät sind:

 


In Konfliktfällen können Sie sich auch jederzeit vertraulich an das Team des AMGC wenden. Wir beraten mit Ihnen die nächsten Schritte und vermitteln den Kontakt mit der jeweils geeigneten Stelle.

Verdachtsfälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens

Wenn bei Ihnen der Verdacht entsteht, dass sich Ihre Betreuerin bzw. Ihr Betreuer oder Ihre Kolleginnen bzw. Kollegen nicht gemäß der Guten wissenschaftlichen Praxis verhalten, können Sie sich an die dafür vorgesehene Ombudsperson wenden. Die Universität zu Köln hat diese Person zur Anhörung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens ernannt. Mit ihr können Verdachtsfälle zunächst vertraulich besprochen und geprüft werden. Wenn die Ombudsperson konkrete Anhaltspunkte für Fehlverhalten finden sollte, wird sie die universitätsinterne Kommission zur Sicherung Guter wissenschaftlicher Praxis einschalten. Die Kommission prüft den Vorgang und hört die betroffenen Personen an. Wenn wissenschaftliches Fehlverhalten nachgewiesen wurde, wird dies dem Rektor gemeldet.

Sehr gern können Sie sich auch zunächst an das AMGC wenden. Wir behandeln Ihre Angaben vertraulich und beraten mit Ihnen weitere Handlungsmöglichkeiten.

Kontaktdaten der Ombudsperson in Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens
Kommission zur Sicherung Guter wissenschaftlicher Praxis

Ordnung zur Sicherung Guter wissenschaftlicher Praxis an der Universität zu Köln

Diskriminierung

Die Universität zu Köln möchte ein sicherer, diskriminierungs- und gewaltfreier Studien-, Lehr- und Arbeitsort sein. Hierzu fördert sie eine Kultur des Hinsehens und Benennens und fordert alle Mitglieder und Angehörigen auf, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Sexualisierte Diskriminierung und Belästigung wird in der Universität zu Köln und im außeruniversitären dienstlichen Umgang nicht geduldet und die Mitglieder entsprechend sensibilisiert.

Bei Fragen und Schwierigkeiten können Sie sich an das AMGC oder direkt an die Gleichstellungsbeauftragte wenden. Zudem hat jede Fakultät der Universität zu Köln eine Vertrauensperson benannt, an die Sie sich im Falle von Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Alter wenden können.

Informationen der Gleichstellungsbeauftragten
Kontaktdaten der aktuellen Vertrauenspersonen

Persönliche Probleme

Die Promotionszeit kann Herausforderungen, persönliche Belastungen und Probleme mit sich bringen, denen Sie sich nicht immer gewachsen fühlen. Bei psychischen Problemen und Belastungssituationen können sich immatrikulierte Promovierende für Beratung und soziale Angebote an das Kölner Studierendenwerk wenden.
 
Beschäftigte der Universität zu Köln können zudem Coaching und psychologische Beratung bei der Betrieblichen Mitarbeiter*innen- und Führungskräfteberatung erhalten.


Schauen Sie auch bei Qualifikationsangeboten der Universität zu Köln. Die Teilnahme an speziellen Workshops und Kursen kann z. B. zur Verbesserung des eigenen Zeitmanagements beitragen, Ihre Lehre verbessern oder Ihnen Tipps für selbstbewusstes Präsentieren geben.

Bei Fragen oder beim Bedarf an weiterführenden Hilfestellungen und Angeboten können Sie sich gern an das AMGC wenden.